Schmähschmelze
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Nachtschwärmer
Tom Haydn: Schmähschmelze
Chansonkabarett
2011 feierte der 1967 in Niederösterreich geborene Haydn ein kleines Jubiläum: 20 Jahre sind mittlerweile vergangen, seit er 1991 aus seinem Heimatland ausgezogen ist, um den Franken in seinen Liedern und Couplets den Schmäh, für den seine Heimat so bekannt ist, zu bringen. Und im März 2011 war es auch, als sich der Vorhang zum ersten Mal zu Haydns neuem Programm "Schmähschmelze" im Nachtschwärmer-Foyer des Stadttheaters öffnete.
Haydn ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, Manches einfach zu sagen und Stellung zu beziehen. Die gekünstelte Lustigkeit, die überall aufgebaut wird, beginnt zu bröckeln und die dicke Schicht aus inszenierter Fröhlichkeit und falscher Freundlichkeit muss abgetaut werden, damit all das sichtbar wird, was unter ihr verdeckt werden soll. Aber keine Angst, Tom Haydn bläst jetzt nicht zur Revolution, für ihn ist seine Art der Auseinandersetzung wichtig, damit die essentiellen Dinge im Leben zum Vorschein kommen können - damit er dem Leben auch mit einer gewissen Gelassenheit begegnen kann.
Und so ist sein neues Programm ein wildes Potpourri verschiedener Stilistiken. Alles, was heraussprudelt, findet dann auch seinen Weg in seine Lieder und Moderationen. Vielleicht ist sein neues Programm überhaupt das eigenwilligste, das es je gab.
Die Presse hat Tom Haydn ja schon in seinen früheren Programmen bescheinigt, dass er das kann: Mitten ins pralle Leben hineinzugreifen, um daraus eindrucksvolle Chansons zu stricken! Bei ihm gehen Sarkasmus und Melancholie nebeneinander einher. Die spezielle Mischung, in der Haydn aktuelle Themen in traditionellmusikalischem Gewand unters Volk bringt, macht ihn unverwechselbar.
"Sein Orchester", bestehend aus Norbert Nagel, an der Klarinette, dem Saxofon und am Piano und Andreas Blüml, der Mann an der Gitarre, sind natürlich auch wieder mit von der Partie und sorgen für den typischen, vom Publikum und Presse so geliebten Haydn-Sound!
Haydn ist der Meinung, dass es an der Zeit ist, Manches einfach zu sagen und Stellung zu beziehen. Die gekünstelte Lustigkeit, die überall aufgebaut wird, beginnt zu bröckeln und die dicke Schicht aus inszenierter Fröhlichkeit und falscher Freundlichkeit muss abgetaut werden, damit all das sichtbar wird, was unter ihr verdeckt werden soll. Aber keine Angst, Tom Haydn bläst jetzt nicht zur Revolution, für ihn ist seine Art der Auseinandersetzung wichtig, damit die essentiellen Dinge im Leben zum Vorschein kommen können - damit er dem Leben auch mit einer gewissen Gelassenheit begegnen kann.
Und so ist sein neues Programm ein wildes Potpourri verschiedener Stilistiken. Alles, was heraussprudelt, findet dann auch seinen Weg in seine Lieder und Moderationen. Vielleicht ist sein neues Programm überhaupt das eigenwilligste, das es je gab.
Die Presse hat Tom Haydn ja schon in seinen früheren Programmen bescheinigt, dass er das kann: Mitten ins pralle Leben hineinzugreifen, um daraus eindrucksvolle Chansons zu stricken! Bei ihm gehen Sarkasmus und Melancholie nebeneinander einher. Die spezielle Mischung, in der Haydn aktuelle Themen in traditionellmusikalischem Gewand unters Volk bringt, macht ihn unverwechselbar.
"Sein Orchester", bestehend aus Norbert Nagel, an der Klarinette, dem Saxofon und am Piano und Andreas Blüml, der Mann an der Gitarre, sind natürlich auch wieder mit von der Partie und sorgen für den typischen, vom Publikum und Presse so geliebten Haydn-Sound!





