„Love hurts ... Petrushka“
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"Love hurts ... Petrushka"
"Dancical" mit Ballett, Streetdance, Akrobatik, Klassik, HipHop, DJing
Musik von Igor Strawinsky und Mike Dietrich aka DJ Opossum
Musik von Igor Strawinsky und Mike Dietrich aka DJ Opossum
Gastspiel Dance Works Chicago/The Lab Art/Norddeutsche Konzerdirektion M. Grevesmühl/Theater im Pfalzbau Ludwigshafen
Konzept/Künstlerische Leitung: Dirk Elwert
Choreografie: Mario Schröder, Ballett; Julie Pecquet, Breakdance, Street Dance
Ausstattung: Claus Stump
Musik: Mike Dietrich aka dj Opossum
Choreografie: Mario Schröder, Ballett; Julie Pecquet, Breakdance, Street Dance
Ausstattung: Claus Stump
Musik: Mike Dietrich aka dj Opossum
Tanz ist immer in Bewegung und bedient sich mit Vorliebe fremder Elemente - warum sollte man also nicht Ballett und Klassik mit Breakdance und Hip Hop kombinieren können? Mit dieser Fragestellung befasste sich auch Julia Nagakawa bei der Gründung ihrer Compagnie "DanceWorks" in Chicago vor zwei Jahren.
In Fürth gastiert die Compagnie in dieser Spielzeit mit einer Choreografie von Mario Schröder, der auf der Grundlage des Balletts "Petruschka", das auf dem klassischen Ballett des 19. Jahrhunderts basiert, das moderne Tanzprojekt "Love Hurts ... Petrushka" geschaffen hat.
"Petruschka" spielt vor dem Hintergrund der bunten Jahrmarktwelt.
Von menschlichen Leidenschaften durchdrungen verliebt sich Petruschka in die schöne Ballerina.
Doch seine Liebe bleibt unerwidert und führt schließlich zu einem tragischen Ende ...
Mit der Sprache einer jungen Kultur über Tanz, Musik und Lebensgefühl wird die traditionelle Bühnenform des Balletts verfremdet, ergänzt und bereichert. Die Gegenüberstellung der beiden unterschiedlichen Welten, das bunte Jahrmarktleben auf der einen und das Puppentheater auf der anderen Seite bietet die ideale Plattform für die Begegnung zwischen klassischem Ballett in seiner zeitgenössischen Ausrichtung und Streetdance. Denn Streetdance ist der Ausdruck von Verzweiflung und Aufbegehren, Mittel zur Unterdrückung schwächerer und Ventil für die Gedemütigten.
Lassen Sie sich einladen, wenn Igor Strawinsky auf DJ Opposum trifft, verschiedene Stile gegen- und miteinander agieren und das ganze eine Synthese sondergleichen ergibt!
In Fürth gastiert die Compagnie in dieser Spielzeit mit einer Choreografie von Mario Schröder, der auf der Grundlage des Balletts "Petruschka", das auf dem klassischen Ballett des 19. Jahrhunderts basiert, das moderne Tanzprojekt "Love Hurts ... Petrushka" geschaffen hat.
"Petruschka" spielt vor dem Hintergrund der bunten Jahrmarktwelt.
Von menschlichen Leidenschaften durchdrungen verliebt sich Petruschka in die schöne Ballerina.
Doch seine Liebe bleibt unerwidert und führt schließlich zu einem tragischen Ende ...
Mit der Sprache einer jungen Kultur über Tanz, Musik und Lebensgefühl wird die traditionelle Bühnenform des Balletts verfremdet, ergänzt und bereichert. Die Gegenüberstellung der beiden unterschiedlichen Welten, das bunte Jahrmarktleben auf der einen und das Puppentheater auf der anderen Seite bietet die ideale Plattform für die Begegnung zwischen klassischem Ballett in seiner zeitgenössischen Ausrichtung und Streetdance. Denn Streetdance ist der Ausdruck von Verzweiflung und Aufbegehren, Mittel zur Unterdrückung schwächerer und Ventil für die Gedemütigten.
Lassen Sie sich einladen, wenn Igor Strawinsky auf DJ Opposum trifft, verschiedene Stile gegen- und miteinander agieren und das ganze eine Synthese sondergleichen ergibt!
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Spielort: Stadttheater
Uhrzeit: 19:30 Uhr
Datum: 10.06.2010
Abo: T1
Freier Verkauf
Vorstellungsnummer: 251
Preise: € 46,-/40,-/32,-/24,-/10,-

