Pressespiegel

Wolfsburger Nachrichten, 12. Nov 2009

"Bunt, bewegungsintensiv, bestechend in der Ausdruckskraft und Atmosphäre: Am Dienstagabend ging eine exzellente und extraordinäre choreographische Komposition über die Bühne. (...) 60 Minuten pausenloser Schwung, im Ensemble und in Solopartien. 60 Minuten Spannung und Staunen im Publikum. 60 Minuten Körperbeherrschung par excellence beim bunten Tanzreigen auf der Bühne - diese Aufführung war Spitzenklasse. (...)"

Leverkusener Anzeiger, 4. Nov 2009

"(...) Denn was eigentlich als unvereinbar gilt, bildet in der Choreografie Mario Schröders eine feste, eine einzigartige Einheit. (...) Die Akrobatik der Hip-Hopper ist atemberaubend. Und wenn Donald Colson als Puppe Petrushka zum Leben erwacht, dann tut er das absolut synchron zur Musik: Jeder einzelne Klavierton ist bei ihm das Zucken eines Muskels. Perfekter können Töne nicht in Musik übersetzt werden. (...)"

Mannheimer Morgen, 26. Okt 2009

"(...) Den Produzenten und Künstlern (...) ist eine neue Interpretation des alten Stoffes gelungen. (...) Tänzer-im Kleidermix unserer Zeit-zeigen ihr Können durch alle Stile: klassisch-modern, gepaart mit Breakdance und Hip-Hop. (...)"

Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 12. Nov 2009

"Ballett und Breakdance - geht nicht? Und ob! (...) Die junge Crew des "Danceworks Chicago" sprühte vor Dynamik und die drei Haupttänzer (...) begeisterten mit HipHop- und Streetdance- Einlagen. (...) - nur dass die Musik von Igor Strawinsky stammte. Doch der Stilbruch passte, wirkte nicht gewollt, sondern leicht und stimmig. (...)"

Die Rheinpfalz, 27. Okt 2009

"(...) Knapp eine Stunde dauert das aktionsreiche Stück, in dem Strawinskys Musik sehr organisch mit modernen Elementen verknüpft wurde. Am Ende sind es aber vor allem die stillen, eher melancholischen Momente, (...) die als Höhepunkte im Gedächtnis bleiben."