Der starke Wanja
Kammeroper von Peter Fulda
nach dem Buch "Die Abenteuer des starken Wanja" von Otfried Preußler
Text: Horst Hawemann, Mitarbeit: Florian Hawemann
Für Kinder und Erwachsene ab acht Jahren
nach dem Buch "Die Abenteuer des starken Wanja" von Otfried Preußler
Text: Horst Hawemann, Mitarbeit: Florian Hawemann
Für Kinder und Erwachsene ab acht Jahren
"Der starke Wanja" markierte im März 2012 den Startschuss für die jungeMET, mit der das Stadttheater Fürth gemeinsam mit dem Theater Pfütze eine neue Sparte für zeitgenössisches Musiktheater für Kinder und Jugendliche ins Leben gerufen hat.
Das letzte Werk des im Sommer 2011 verstorbenen Berliner Regisseurs und Autors Horst Hawemann nach dem Buch "Die Abenteuer des starken Wanja" von Otfried Preußler spielt in einem kleinen russischen Dorf.
Der Bauernjunge Wanja lebt glücklich bei seiner Tante Akulina. Lediglich seine beiden Brüder sind verärgert, weil Wanja stundenlang in der Sonne liegt und um die Arbeit einen großen Bogen macht. Eines Tages erscheint dem Müßiggänger ein Zar und prophezeit ihm, dass er eines Tages selbst Zar werden wird. Dafür müsse er allerdings viele Jahre schweigend mit lediglich sieben Säcken Sonnenblumenkernen als Proviant auf dem Ofen verbringen, bis er stark genug sein werde, um das Dach des Hauses zu heben.
Jahre später ist es schließlich soweit. Wanja hebt das Dach und macht sich auf in Richtung der weißen Bergen, um die Zarenkrone zu erlangen. Bis dahin liegen aber noch viele Abenteuer auf seinem Weg.
Die Musik zu dieser Kammeroper schrieb der Fürther Komponist Peter Fulda. Die Uraufführung wurde von Presse und Publikum begeistert aufgenommen. Die Süddeutsche Zeitung meint: "Stark ist die Szene, die auf den Brettern des Fürther Stadttheaters spielt ... bildmächtig ist die Geschichte, die hier erzählt werden soll" und die Nürnberger Nachrichten spekulieren gar, dass "sich die Theatermacher an ein preisverdächtiges Großprojekt gewagt" haben.
Das letzte Werk des im Sommer 2011 verstorbenen Berliner Regisseurs und Autors Horst Hawemann nach dem Buch "Die Abenteuer des starken Wanja" von Otfried Preußler spielt in einem kleinen russischen Dorf.
Der Bauernjunge Wanja lebt glücklich bei seiner Tante Akulina. Lediglich seine beiden Brüder sind verärgert, weil Wanja stundenlang in der Sonne liegt und um die Arbeit einen großen Bogen macht. Eines Tages erscheint dem Müßiggänger ein Zar und prophezeit ihm, dass er eines Tages selbst Zar werden wird. Dafür müsse er allerdings viele Jahre schweigend mit lediglich sieben Säcken Sonnenblumenkernen als Proviant auf dem Ofen verbringen, bis er stark genug sein werde, um das Dach des Hauses zu heben.
Jahre später ist es schließlich soweit. Wanja hebt das Dach und macht sich auf in Richtung der weißen Bergen, um die Zarenkrone zu erlangen. Bis dahin liegen aber noch viele Abenteuer auf seinem Weg.
Die Musik zu dieser Kammeroper schrieb der Fürther Komponist Peter Fulda. Die Uraufführung wurde von Presse und Publikum begeistert aufgenommen. Die Süddeutsche Zeitung meint: "Stark ist die Szene, die auf den Brettern des Fürther Stadttheaters spielt ... bildmächtig ist die Geschichte, die hier erzählt werden soll" und die Nürnberger Nachrichten spekulieren gar, dass "sich die Theatermacher an ein preisverdächtiges Großprojekt gewagt" haben.







